Dienstag, 16. Februar 2010

We are the World Remix - Oder warum Rap scheisse ist



Als ich im Dezember letzten Jahres die Blackkeys und Blakroc hörte, machte HipHop für mich plötzlich wieder Sinn. Ich hatte dieses Urgefühl in mir drin, war spontan kreativ und spürte dieses unbändige Gefühl in mir drin, wieder Musik machen zu wollen. 

Gute Musik ist und bleibt gute Musik. So wie We are the World aus dem Jahre 1985.




Jay-Z meint, "you can't touch an MJ"    

so damn right....


Jagt mir innert Sekundenbruchteilen ein wohliger Schauer nach dem Anderen über den Rücken, hört das schlagartig auf, als Weezy's Autotune verzerrte Stimme über den Äther krächzt. T-Pain dasselbe. Akon geht gerade noch, weil der meines Erachtens auch als Einziger begriffen hat, wie man den Effekt richtig einsetzt. Oder mit seinen Worten: "Jemand der nicht singen kann, kann auch mit Autotune nicht singen"

Über den Sinn, Unsinn, Marketing, Cash bla etc von diesem Video möchte ich gar nicht diskutieren. Das Stück ist grosse Musik bis Weezy einsetzt, der Downsouth Break am Ende kommt, Kanye und der Rest der Horde noch was ins Mikrophon stöhnen. Fremdscham ist angesagt. Der Track ist Kacke. Nicht die Aktion. Aber Rap ist einfach Scheisse - So im Direktvergleich mit den Gewaltsstimmen die da noch so auf dem Track vertreten sind...

Ich schalt wieder auf DRS2 mutherfuckers!

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